Gesundheit

Gesundheit

Die Maine-Coon-Katze ist durchweg als "Naturbusche" bekannt, was Gesundheit und Kraft in sich schließen soll. Im Laufe ihrer Entwicklung hat sie aber, wie alle anderen Katzen auch, verschiedene erblich bedingte Krankheiten erworben. Diese erworbenen Krankheiten sind aber eher die Ausnahme und sollten bitte nicht so verstanden werden, als ob die Rasse Maine Coon durchweg erkrankt sei. Es sind Einzelfälle und die Krankheiten sind inzwischen teilweise gut erforscht.

Hauptsächlich sind dies:

HCM - Hypertrophe Kardiomyopathie
Bei der Herzmuskelerkrankung erleidet das scheinbar gesunde Tier einen plötzlichen Herztod, dem manchmal Syptome wie Müdigkeit, Hecheln und Atemnot vorausgehen. Ein Tier mit Hypertropher Kardiomyopathie (HCM) erscheint nach außen gesund. Es wird jedoch wahrscheinlich zu einem nicht vorhersehbaren Zeitpunkt einfach den Plötzlichen Herztod sterben. Eine HCM kann mit gutem Erfolg medikamentös eingestellt, jedoch in der Regel nicht geheilt werden. Regelmäßige Herzuntersuchungen per Ultraschall zur sicheren Abklärung sind hier das Optimum.

HD - Hüftgelenkdysplasie
Auch die Hüftgelenksdysplasie hat ihren Ursprung in einem zu großen und schweren Körper, der durch falsche Ernährung oft zu schnell wächst. Eine Maine Coon Katze benötigt etwa 4 Jahre bis sie ausgewachsen ist.

PKD - Polyzystische Nierenerkrankung
Die dritte bekannte Erbkrankheit ist die polyzystische Nierenerkrankung, welche auch bei Perserkatzen bekannt ist. Hier bilden sich in den Nieren Zysten, welche allmählich die Funktion der Organe schwer beeinträchtigen.

Alle unsere Katzen werden vor Zuchtbeginn auf diese Erbkrankheiten untersucht. Sollte eines unserer Zuchttiere eine dieser Erbkrankheiten aufweisen, so würden wir es sofort aus dem Zuchtprogramm heraus nehmen. Natürlich würde die Katze als Kastrat weiter bei uns verbleiben und würde weiter von uns verwöhnt werden.

 

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